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László Kövér, die neue Stimme des ungarischen Parlaments auf dem Balkan

نوشتهٔ ساناز افشار 14 ساعت پیش 2 دقیقه
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László Kövér, die neue Stimme des ungarischen Parlaments auf dem Balkan
László Kövér, die neue Stimme des ungarischen Parlaments auf dem Balkan

László Kövér, Präsident des ungarischen Parlaments, äußerte auf einer regionalen Konferenz in Budapest kontroverse Ansichten über die Zukunft der internationalen Zusammenarbeit.

Am 27. Oktober 2017 hielt László Kövér, Präsident des ungarischen Parlaments, eine Rede auf der Konferenz der Parlamente des westlichen Balkans in Budapest. Diese Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit in dieser sensiblen Region zu erörtern.

Herausforderungen der Zusammenarbeit auf dem Balkan

László Kövér verwies in seiner Rede auf Themen wie Sicherheit, Migration und wirtschaftliche Entwicklung und betonte die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Balkanländern. Er erklärte, dass die Länder dieser Region näher zusammenrücken müssen, um den gemeinsamen Herausforderungen zu begegnen, was eine Art Aufruf zur Einheit und Solidarität zwischen den Nationen darstellt.

Kövér wies auch auf die Geschichte der Spannungen und Konflikte zwischen den Balkanländern hin und betonte die Bedeutung von Dialog und Verständnis als Schlüsselwerkzeuge für Fortschritt in dieser Hinsicht. Er erklärte ausdrücklich, dass nur durch Zusammenarbeit eine bessere und nachhaltigere Zukunft erreicht werden kann.

Die Rolle Ungarns auf dem Balkan

Der Präsident des ungarischen Parlaments verwies auf die Rolle seines Landes als Brücke zwischen Ost- und Westeuropa und äußerte die Hoffnung, dass Ungarn durch kreative Lösungen zur Erleichterung der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit in dieser Region beitragen kann. Er ist der Überzeugung, dass Ungarn als zentrales Land in der Europäischen Union seine Position zum Wohle seiner Nachbarn nutzen sollte.

Abschließend forderte Kövér, unter Hinweis auf die Bedeutung der Schaffung eines positiven Raums für Dialog und Austausch zwischen den Balkanländern, verstärkte Anstrengungen zur Verbesserung der internationalen Beziehungen. Er ist überzeugt, dass nur durch Dialog und Empathie dauerhafter Frieden und Stabilität in dieser Region erreicht werden können.

Quelle: xinhuanet.com

گزارش از ساناز افشار؛ ویرایش: تحریریهٔ رویترا نیوز فارسی

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