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Neue Auslegung des Gesetzes über gefährdete Arten durch die Trump-Regierung

Von gestern 2 Min.
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Neue Auslegung des Gesetzes über gefährdete Arten durch die Trump-Regierung
Neue Auslegung des Gesetzes über gefährdete Arten durch die Trump-Regierung منبع تصویر: yahoo.com

Die Trump-Regierung hat eine neue Auslegung des Gesetzes über gefährdete Arten vorgestellt, wonach das Töten dieser Arten nicht illegal ist, sofern es nicht direkt beabsichtigt ist.

Eine neue Auslegung des Gesetzes über gefährdete Arten wurde von der Regierung von Donald Trump bekannt gegeben, wonach das Töten gefährdeter Tiere während Aktivitäten wie dem Abholzen von Bäumen oder dem Bau von Dämmen nicht als illegal angesehen wird, es sei denn, diese Tiere werden gezielt angegriffen. Diese Änderung in der Auslegung stellt einen erheblichen Wandel in der Durchsetzung dieses Umweltgesetzes dar.

Details der neuen Auslegung

Eine neue Richtlinie, die an die Mitarbeiter des United States Fish and Wildlife Service gesendet wurde, besagt, dass gefährdete Tiere oder Pflanzen absichtlich angegriffen werden müssen, damit ihr Tod als illegal gilt. Diese Änderung in der Herangehensweise unterscheidet sich erheblich von früheren Methoden, die Personen selbst bei versehentlichen Schäden an geschützten Arten zur Verantwortung zogen.

Experten haben erklärt, dass diese Änderung es Holzunternehmen ermöglicht, Bäume in den Wäldern des nordwestlichen Pazifiks abzuholzen, selbst wenn sie wissen, dass dies zum Tod von gefährdeten Vögeln führen kann, die in diesen Bäumen nisten. Diese Änderung erlaubt es auch Entwicklern, Dämme zu bauen, während sie wissen, dass dies den Tod von Lachsen zur Folge hat.

Die Rolle der Gesetzgeber und die ökologischen Folgen

Diese Änderungen wurden speziell unter dem Druck von republikanischen Gesetzgebern und Industrie-Lobbyisten vorgenommen, und Beamte der Trump-Regierung haben Schlüsselbereiche des Gesetzes über gefährdete Arten geschwächt. Diese Beamten haben erklärt, dass ihr Ziel darin besteht, das Gesetz auf seine ursprüngliche Bedeutung zurückzuführen, angesichts eines Urteils des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2024, das die Befugnisse der Bundesbehörden bei der Auslegung von Umweltgesetzen einschränkte.

Gleichzeitig haben Bundesstaaten und Naturschutzgruppen mehrere Klagen eingereicht, um die neuen Änderungen rückgängig zu machen. Die neue Auslegung besagt, dass das Abholzen eines Baumes, in dem Fledermäuse nisten, nicht illegal ist, solange das Ziel des Abholzens nicht das Töten oder Fangen dieser Tiere ist. Diese Änderung in der Auslegung hat viel Kritik hervorgerufen, und einige Experten haben gewarnt, dass diese Maßnahmen schnell zum Aussterben gefährdeter Arten führen könnten.

Umweltschützer betrachten diese Änderungen als eine Gelegenheit für Unternehmen, geschützte Arten zu schädigen und Lebensräume zu zerstören. Diese Änderungen werden als eine radikale Überarbeitung der Auslegung des Gesetzes über gefährdete Arten angesehen, die tiefgreifende Auswirkungen auf den Zustand der Wildtiere haben könnte.

Quelle: yahoo.com

Bericht von ساناز افشار؛ Redaktion: Reutera News

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