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Schweden hat einen Mitarbeiter der iranischen Botschaft aus Sicherheitsbedenken ausgewiesen

Von gestern 2 Min.
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Schweden hat einen Mitarbeiter der iranischen Botschaft aus Sicherheitsbedenken ausgewiesen
Schweden hat einen Mitarbeiter der iranischen Botschaft aus Sicherheitsbedenken ausgewiesen منبع تصویر: yahoo.com

Schweden hat einen Mitarbeiter der iranischen Botschaft aufgrund von Bedrohungen gegen jüdische und israelische Interessen in diesem Land ausgewiesen. Diese Entscheidung wurde zum Schutz der schwedischen Bürger getroffen.

Schweden hat einen Mitarbeiter der iranischen Botschaft in Stockholm ausgewiesen und den Botschafter dieses Landes einbestellt. Diese Maßnahme wurde aufgrund von Aktivitäten ergriffen, die nicht mit der Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen vereinbar sind, einer Konvention, die die Regeln für den Umgang der Staaten mit den Diplomaten des jeweils anderen festlegt.

Gründe für die Ausweisung und Sicherheitsbedenken

Maria Malmer Stenergard, die Außenministerin Schwedens, erklärte, dass diese Entscheidung zum Schutz der Bürger und Interessen Schwedens getroffen wurde, gab jedoch keine weiteren Details bekannt. Gunnar Strömmer, der Justizminister des Landes, äußerte in einem Interview mit staatlichen Medien, dass diese Entscheidung mit den angeblichen Aktivitäten Irans gegen jüdische und israelische Interessen zusammenhängt.

Strömmer sagte: "Wir wissen, dass Iran seit langem Aktivitäten durchführt, die die Sicherheit Schwedens bedrohen, und die Ziele dieser Aktivitäten umfassen Personen, die gegen das Regime Irans sind, sowie jüdische und israelische Interessen in unserem Land." Er fügte auch hinzu, dass Iran kriminelle Netzwerke nutzt, um seine Ziele zu erreichen.

Sicherheitsansprüche und Konsequenzen

Jonathan Svensson, der Sprecher des schwedischen Sicherheitsdienstes, verwies auf die Äußerungen von Strömmer und betonte, dass Iran weiterhin Aktivitäten durchführt, die als Sicherheitsbedrohungen in Schweden angesehen werden. Dazu gehören Bemühungen, Vertreter wie kriminelle Netzwerke zu nutzen, um Angriffe oder Gewaltakte durchzuführen.

Im Jahr 2024 beschuldigte der schwedische Sicherheitsdienst Iran, Mitglieder von kriminellen Banden für die Begehung von "Gewalttaten" gegen israelische und andere Interessen in Schweden angeworben zu haben. Auch im Jahr 2023 beschuldigte Schweden die iranische Revolutionsgarde, einen lokalen SMS-Anbieter gehackt zu haben, was zur Versendung von 15.000 Textnachrichten zur Aufforderung zur Vergeltung nach der Verbrennung des Korans während von Protesten führte.

Quelle: yahoo.com

Bericht von کیوان مرادی؛ Redaktion: Reutera News

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