Steve Hilton, der republikanische Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien, hat kürzlich bei einer Wahlveranstaltung angekündigt, dass er im Falle seiner Wahl die Motorfahrzeugbehörde von Kalifornien (DMV) vollständig abschaffen wird. Dieses umstrittene Versprechen zeigt deutlich seinen Willen, grundlegende Veränderungen im staatlichen System herbeizuführen.
Eine Bürokratie, die wir nicht mehr wollen
Hilton, der als Unterstützer von Trump bekannt ist, hat bei dieser Veranstaltung das DMV kritisiert und es als "große Bürokratie" beschrieben. Er versucht, Wählerunterstützung zu gewinnen, indem er auf die häufigen öffentlichen Kritiken an der Servicequalität dieser Behörde hinweist. Sein Versprechen umfasst die Einführung einer festen jährlichen Gebühr von 73 Dollar für die Registrierung jedes Fahrzeugs, die den Registrierungsprozess für die Bürger erleichtern könnte.
Veränderungen in Kalifornien
Obwohl Kalifornien historisch als demokratischer Bundesstaat gilt, versucht Hilton mit seinen kühnen Versprechen, die Wähler auf seine Seite zu ziehen. Er betont, dass dieser Schritt Teil seiner Bemühungen ist, die Größe der Regierung zu reduzieren und die Effizienz der öffentlichen Dienste zu verbessern, und möchte, dass dies zu einem heißen Thema in den politischen Kampagnen des Bundesstaates wird.
Dieses Versprechen von Hilton stellt tatsächlich einen großen Schritt in Richtung grundlegender Veränderungen im staatlichen Management von Kalifornien dar. Nun bleibt abzuwarten, ob er seine Versprechen einhalten kann und wie er mit den Herausforderungen auf diesem Weg umgehen wird.



