خبرنامه
Welt

Trump und Hegst verteidigen den Krieg gegen den Iran beim Gedenken an den 11. September

نوشتهٔ رامین توکلی دیروز 2 دقیقه
اشتراک‌گذاری
Trump und Hegst verteidigen den Krieg gegen den Iran beim Gedenken an den 11. September
Trump und Hegst verteidigen den Krieg gegen den Iran beim Gedenken an den 11. September

Die Trump-Regierung versuchte, den Krieg gegen den Iran mit den Terroranschlägen an diesem Tag in Verbindung zu bringen, indem sie die Gedenkfeier zum 11. September nutzte. Dieser Krieg, der weiterhin andauert, sieht sich vielen Kritiken gegenüber.

Bei der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September, die im Pentagon stattfand, versuchten Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, und Pete Hegst, der Verteidigungsminister, mit kontroversen Erklärungen, ihren laufenden Krieg gegen den Iran zu rechtfertigen. Diese beiden Beamten sprachen zu diesem Thema, während diese Veranstaltung normalerweise den Opfern der Terroranschläge von 2001 gewidmet ist.

Radikale Verbindung zur Geschichte

Trump und Hegst versuchten eindeutig zu sagen, dass dieser Krieg Teil des Erbes der Anschläge vom 11. September ist. Diese Ereignisse wurden als eine der dunkelsten Perioden der Geschichte der Vereinigten Staaten stark beachtet, und jetzt versucht die Trump-Regierung, dies als politisches Werkzeug zu nutzen. Während der Krieg gegen den Iran seit über sechs Monaten begonnen hat und es noch keine Anzeichen für ein Ende gibt, zeigen diese Erklärungen eindeutig den Versuch, die öffentliche Erzählung über diesen Konflikt zu ändern.

Öffentliche Meinung und Kritik

Diese Strategie wird in einem Kontext präsentiert, in dem der Krieg gegen den Iran zu einem der herausforderndsten Themen in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten geworden ist. Viele Experten und politische Analysten haben diesen Krieg kritisiert und ihn nicht nur als unnötig, sondern auch als gefährlich angesehen. Angesichts der öffentlichen Unzufriedenheit mit diesem Krieg stehen die Regierungsbeamten vor großen Herausforderungen, die ihre politische Zukunft beeinflussen könnten.

Diese Aussagen werden gemacht, während die Medien und die öffentliche Meinung sich zunehmend auf innere Angelegenheiten und soziale Krisen konzentrieren. Es scheint, dass die Trump-Regierung hofft, durch die Einbeziehung dieses Krieges in die Erzählung des 11. Septembers öffentliche Unterstützung zu gewinnen und gleichzeitig die Kritik zu verringern. Aber ob diese Strategie erfolgreich sein wird oder nicht, ist eine Frage, die nur die Zeit beantworten kann.

Quelle: theguardian.com

گزارش از رامین توکلی؛ ویرایش: تحریریهٔ رویترا نیوز فارسی

اشتراک‌گذاری
ادامهٔ مطالعه