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Huthi-Angriffe auf Bab al-Mandab nach der Eroberung der Westküste Jemens

Von vor 1 Std. 2 Min.
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Huthi-Angriffe auf Bab al-Mandab nach der Eroberung der Westküste Jemens
Huthi-Angriffe auf Bab al-Mandab nach der Eroberung der Westküste Jemens منبع تصویر: yahoo.com

Die von Iran unterstützten Huthis setzen ihre Eroberung der Westküste Jemens fort, während sie ihre Positionen rund um die strategische Straße von Bab al-Mandab stärken. Diese Entwicklungen könnten den globalen Schiffsverkehr beeinflussen.

Die von Iran unterstützten Huthis stärken ihre Positionen rund um die strategische Straße von Bab al-Mandab. Diese Gruppe hat Gräben gegraben, um die kürzlich an der Westküste des Roten Meeres in Jemen eroberten Gebiete zu verteidigen.

Eroberung der Westküste Jemens

Die Huthis haben in der vergangenen Woche in einem schnellen Angriff die gesamte Westküste Jemens erobert und strategisch wichtige Inseln unter ihre Kontrolle gebracht. Diese Maßnahmen geben ihnen nahezu unbegrenzten Zugang zur Straße von Bab al-Mandab, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet. Diese Wasserstraße ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, durch die etwa 10 Prozent des globalen Seeverkehrs und 30 Prozent des globalen Containerverkehrs verlaufen.

Auswirkungen auf den globalen Handel

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Bab al-Mandab hat sich erheblich verringert, seit die Huthis 2023 mit ihren Angriffen auf Schiffe begonnen haben. Diese Angriffe werden als Reaktion auf den Krieg Israels im Gazastreifen interpretiert, und viele Reedereien haben aufgrund dieser Bedrohungen längere und kostspieligere Routen, wie die Umfahrung um das Kap der Guten Hoffnung an der Küste Südafrikas, gewählt.

Saudi-Arabien, der größte Ölexporteur der Welt, versucht, einen Teil seines Öls über das Rote Meer zu versenden, da es aufgrund der Blockade der Straße von Hormus infolge der Spannungen im Krieg mit Iran gezwungen ist, die Route zu ändern.

Die international anerkannte jemenitische Regierung und ihre Verbündeten, darunter Saudi-Arabien und verschiedene paramilitärische Gruppen, kämpfen in einem Bürgerkrieg gegen die Huthis. Die Huthis, die seit Jahren die Hauptstadt Sanaa und andere Regionen kontrollieren, sind nun auf dem Vormarsch. Laut Berichten der Vereinten Nationen wurden fast 100.000 Menschen durch diese Konflikte vertrieben.

Quelle: yahoo.com

Bericht von کیوان مرادی؛ Redaktion: Reutera News

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