Polnische Grenzbeamte haben in einer Kontrolloperation einen Kühltransporter, der 34 Migranten transportierte, auf der Autobahn A2 nahe der Stadt Posen gestoppt. Der Transporter mit litauischem Kennzeichen war auf dem Weg nach Deutschland, und bei den durchgeführten Kontrollen stellte sich heraus, dass die Personen im Kühlraum des Transporters versteckt waren.
Details der Kontrolle und Nationalität der Migranten
Bei dieser Kontrolle stellten die Grenzbeamten fest, dass die Migranten in einem speziell für das Verstecken von Personen ausgestatteten Raum untergebracht waren. Diese Personen waren aus verschiedenen Ländern, darunter Pakistan, Ägypten, Somalia und Sudan, nach Europa gereist. Laut einem Sprecher der polnischen Grenzbehörde hatten diese Ausländer Dokumente, die zeigten, dass sie in Lettland um internationalen Schutz gebeten hatten.
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Folgeaktionen und Konsequenzen
Nachdem der Transporter gestoppt wurde, wurden die Migranten den litauischen Behörden übergeben, um den Rückführungsprozess in ihr Herkunftsland einzuleiten. Auch der Fahrer des Transporters steht unter Untersuchung. Diese Maßnahme erfolgt, während Polen und die baltischen Staaten Alexander Lukaschenko, den Führer von Weißrussland, beschuldigen, systematisch Migranten aus Krisengebieten an die Außengrenzen der Europäischen Union zu bringen, um Druck auf den Westen auszuüben.
Polen hat derzeit seine Grenze zu Weißrussland mit einer fünf Meter hohen Mauer und elektronischen Überwachungskameras verstärkt. An der Grenze zwischen Litauen und Weißrussland wurden im August mehrere Tunnel entdeckt, durch die Migranten illegal in dieses Land gelangen konnten.
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