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Der Handelsminister der Türkei: Die Türkei muss in den Ansatz "Made in the EU" einbezogen werden

Von gestern 2 Min.
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Der Handelsminister der Türkei: Die Türkei muss in den Ansatz "Made in the EU" einbezogen werden
Der Handelsminister der Türkei: Die Türkei muss in den Ansatz "Made in the EU" einbezogen werden منبع تصویر: aa.com.tr

Der Handelsminister der Türkei betonte die Notwendigkeit, die Türkei in den Ansatz "Made in the EU" einzubeziehen, und sprach über die Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Italien.

Der Handelsminister der Türkei, Ömer Bolat, erklärte am Donnerstag, dass der Ansatz "Made in the EU" unter Berücksichtigung der Türkei aufgrund der tiefen Integration der Produktion dieses Landes mit der Europäischen Union betrachtet werden sollte. Er fügte auf der türkischen Social-Media-Plattform NSosyal hinzu, dass die Türkei als untrennbarer Teil der europäischen Lieferketten von Bedeutung ist.

Bedeutung der Produktionsintegration

Bolat stellte klar: "Wir werden die Bedeutung der Umsetzung des Ansatzes 'Made in the EU' so betonen, dass die Türkei und unsere Produktionsintegration im Rahmen der Zollunion berücksichtigt werden." Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Türkei und die EU seit 1995 ein Abkommen über die Zollunion haben, das erheblichen Einfluss auf die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Seiten hatte.

Neue Schritte in den wirtschaftlichen Beziehungen zu Italien

Der Handelsminister der Türkei wies auf die Bedeutung der Schaffung stärkerer Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu Italien hin und sagte: "Wir machen einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer gemeinsamen Zukunft der türkischen und europäischen Industrien." Er fügte hinzu, dass die Türkei in Bereichen wie Automobilindustrie, Maschinenbau, Haushaltsgeräte, Verteidigung und Luftfahrt einen erheblichen Anteil an den europäischen Lieferketten hat. Bolat äußerte seine Hoffnung auf positive Ergebnisse aus den Interaktionen der Türkei mit Italien.

Bolat wird am Freitag mit Antonio Tajani, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Außenminister Italiens, in Rom zusammentreffen, um über den Ansatz "Made in the EU" und die Notwendigkeit der Aktualisierung des Zollabkommens zwischen der Türkei und der EU zu diskutieren.

Quelle: aa.com.tr

Bericht von رامین توکلی؛ Redaktion: Reutera News

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